Schreiben:
Ecriture zu einer Begegnung mit einem Tier. Der Text soll anschaulich geschrieben sein - dazu trägt die Dimension der Sinneseindrücke bei: Wie sieht etwas aus? Wie riecht es an einem Ort? Was hört, spürt und empfindet man?
Lektüre:
Die Gruppen entscheiden sich für ein Werk und beginnen mit der Lektüre.
Der Lektüreauftrag ist im Dossier umschrieben: Das Werk soll kurz zusammengefasst und in Bezug auf sein Thema oder seine Themen anhand von Zitaten vorgestellt werden.
Falls möglich sollen Bezüge zu den Mythen hergestellt werden.
Zum Vortrag gehören eine Visualisierung und ein Themenblatt.
Mythen:
Überblick:
Besprochen wurden: Der Schöpfungsmythos und der Paradiesmythos sowie ein Exkurs über die Rollen von Mann und Frau
Der Schöpfungsmythos macht zentrale Aussagen über die Rolle des Menschen in der Schöpfung.
Der Paradiesmythos handelt unter anderem vom Verhältnis zwischen Mann und Frau.
Aussagen dieses Mythos lassen sich fast wörtlich bis ins Zivilgesetzbuch nachfolgen, wie es bis 1986 galt. Es beschrieb ein patriarchales Verhältnis von Mann und Frau. Mit der Revision von 1988 (und den folgenden Revisionen) wird ein egalitäres oder gleichberechtigtes Verhältnis von Mann und Frau umschrieben. Das Beispiel der Mosuo zeigt ein matriarchales Gesellschaftsmodell.
--> Die Arbeitsgruppen liefern zu ihren Vorträgen Zusammenfassungen, die in den Blog aufgenommen werden.
--> Im Test werden Fragen zum Inhalt, zur zeitlichen Einordnung und zur Bedeutung der Mythen gestellt. Es werden Zitate aus den Mythen vorgelegt, die in Bezug auf ihre Botschaften und Bedeutung eingeordnet werden müssen.
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